Übergangsbegleitung für Mädchen

*Werbung* | Gastautorin Daniela Hinschberger

Ich bin Daniela Hinschberger und ich freue mich, Euch heute mit meinem Gastbeitrag einen hoffentlich inspirierenden, tieferen Einblick in die Bedeutsamkeit einer Übergangsbegleitung für Mädchen auf ihrem Weg ins Frau-Sein schenken zu dürfen.

Übergänge bewusst durchschreiten statt „Augen zu und durch“

Wir Frauen wandeln in unserem Leben durch verschiedene Entwicklungs-Zyklen, Übergänge, die wir auch als Schwellenzeiten bezeichnen können: beginnend mit der Menarche, über mögliche Empfängnis, Schwangerschaft & Mutterschaft, treten wir mit den Wechseljahren aus dem weiblichen Zyklus wieder heraus. Jede von uns sollte sich frei entscheiden können, ob und wie sie diese Übergänge für sich selbst gestaltet und erlebt.  So oder so…das Leben initiiert uns hier in neue Lebensphase mit jeweils ganz eigenen Aufgaben, Herausforderungen und vor allem Potentialen.

Wie ist das bei Dir? Kannst mit Neugier & Offenheit diesen Übergangszeiten entgegen blicken – offenen Auges? Und wie hast Du diese Schwellenzeiten für Dich erlebt und gestaltet?

„Augen zu und durch“ kann eine Möglichkeit des Umgangs damit sein. Für mich selbst hat dies meist nicht wirklich funktioniert. Ich halte meine Augen lieber offen und dank ihrer sehe ich ein großes Potential in diesen Schwellenzeiten liegen: darin, erst einmal innezuhalten und wahrzunehmen – wo befinde ich mich gerade?

Sich um zuschauen…sich Raum & Zeit zu schenken. Sich offenen Auges dem, was ist, zu zumuten. Um dann ganz bewusst, langsamen Schrittes die Schwelle zu überschreiten, dem Wandel zu begegnen und tiefer in die eigene individuelle weibliche Kraft einzutauchen. Und wie schön ist es dann auch noch, Herzens-Schwestern zu finden, die den Raum mithalten, den Wandel bezeugen und feiern!

Aus all diesen Gründen möchte ich nun mit Euch zusammen näher hinschauen…auf die erste große Wandelzeit im Leben eines Mädchens.

Der Wandel beginnt - alles steht Kopf

Wer zurück blickt auf die eigene Zeit der beginnenden Pubertät kann sich sicherlich gut an das eigene Erleben und die damit verbundenen Gefühle erinnern.

Bei mir selbst gab es damals viele Fragen, die unbeantwortet blieben. Meine Freude, nun endlich der Kindheit zu entwachsen, wurde getrübt durch eine Art Hilflosigkeit: wie denn nun damit umgehen? An wen kann ich mich wenden mit all meinen Fragen? Was genau passiert eigentlich mit mir, meinem Körper, meinen Emotionen…Ich bin mitten drin von etwas, dass einfach mit mir passiert!

Alles stand Kopf und ich spürte ganz fein schwingend, die große Kraft dahinter, fand aber das Tor zu ihr nicht. Verflixter Weise schien sich hier zusätzlich auch noch ein großes Tuch des Schweigens, der Scham und Tabuisierung ausgebreitet zu haben, welches ich damals nicht lüften konnte. In meinem Umfeld fehlten Frauen, die authentisch mit ihrer Weiblichkeit verbunden waren, die diese auslebten und mir als Vorbild dienen konnten. Auch meine Freundinnen waren meist eher peinlich schweigsam berührt bei dem Thema und uns diente damals (in den frühen 80ern) die Bravo als einzige, recht oberflächliche Informationsquelle. Naja, diese hat zumindest für heiße Ohren und glühende Wangen gesorgt.

So hat es tatsächlich für mich 25 Jahre gedauert, als ich schon längst meine zweite große Initiation, die Mutterschaft, erleben durfte, um zu einem tieferen Verständnis über meinen weiblichen Körper zu gelangen. Wie so oft im Leben, braucht es die richtige Zeit, den richtigen Ort und die richtigen Menschen…

Dein weibliches Suchportal.

Speichere es dir als Lesezeichen!

Daniela Hirschberger_Initiation zur Frau

Indigenes Wissen - meine Initiation

Rückblickend war dies eines der wundervollsten Geschenke in meinem Leben: Ich durfte einen Blick in indigene Kulturen erhaschen, erhielt Teachings indigenen Wissens von Frau zu Frau, über die spirituelle Kraft der Frau, ihre Zeremonie-Zeit, ihre wilden Anteile und ihre Verbundenheit mit Mutter Erde. 

Ein erster großer Schritt ins Frau-Sein stellt die Menarche dar – die erste Mondblutung. Für viele Mädchen in unserer westlichen Kultur ist die Zeit schon davor mit Gefühlen wie Aufregung, Vorfreude und Neugier verbunden und sehr oft auch mit Scham, Verwirrung, Sorgen, Ängsten und berechtigten, offenen Fragen.

Ich durfte lernen, dass in der indigenen Kultur meiner Lehrerin Wohpe Twofeathers die erste Mondblutung als ein wahres Fest gefeiert wird, an welchem die ganze Familie teilnimmt! Die Mädchen werden auf diesen besonderen Moment gut vorbereitet, es gibt besondere Gaben an sie und besondere Aufgaben zu bewältigen. Den Mädchen wird Zeit und Raum geschenkt, sich in aller Ruhe dieser initiatischen Zeit zu widmen – alleine. Denn die Mondzeit ist die Zeremonie-Zeit der Frau. Die Zeit einer großen spirituellen Verbundenheit. Traumzeit. Visionszeit. Schöpferinnenzeit!

Wow!

Menarche & Mondzeit – den Faden spinnen

Mit der ersten „Mondzeit“ spinnt sich der rote Faden im Leben einer Frau: eine zyklische, feminine Lebensbewegung, ganz eng verbunden mit der Kraft der Mondin. In unserer Mondzeit spinnen wir den Faden, der das Netz des Lebens webt!

Welch ein Geschenk, welch eine Würdigung der Weiblichkeit! In mir begann damals jede Zelle zu vibrieren und … ich erinnerte mich!

In diesem Moment war für mich klar: in dieser Lebensphase brauchen die jungen Mädchen, hier bei uns, unbedingt auch eine wertschätzende Begleitung, einen geschützten Raum für Fragen, ein freudvolles Erleben der körperlichen Veränderung, Selbst-Ermächtigung & Orientierung in Zeiten des Wandels, sowie Zeit um in der Veränderung in sich selbst anzukommen. Denn unsere Kultur hat leider ganz vergessen, wie wertvoll es ist, wenn wir Zeiten des Übergangs begleiten – mit Gesprächen, Hilfestellungen, Körperweisheit, Ritualen & Zeremonien. Und ganz besonders diese einzigartige Zeit im Leben einer Frau!

In einer schnelllebigen Zeit, mit all den virtuellen Vorbildern, die sich oft auf oberflächliche Eigenschaften wie Schönheitsideale und Konsum bezieht, stellt sich die Frage nach echten Alternativen. Gerade in der Pubertät, in denen jungen Menschen einerseits nach Orientierung suchen, sich ausleben und entfalten wollen und andererseits die Präsenz der (sozialen) Medien in ihrem Leben immer mehr Raum einnimmt (und vermeintliche Vorbilder generiert), sehe ich es als umso notweniger an, den Mädchen eine Begleitung anzubieten, in der sie sich im realen Leben, intensiv mit sich selbst, ihren körperlichen Veränderungen, ihrem Selbstbild und Selbst(wert)gefühl beschäftigen können. All dies spielerisch und leicht in einer Gruppe Gleichaltriger.

Wenn wir gesamtgesellschaftlich Veränderungen erzielen wollen, wenn wir den weiblichen Körper nicht mehr schambehaftet, sondern freudig-lustvoll- wild und einzigartig schön feiern wollen, wenn wir starke, selbstbewusste und mit sich selbst achtsam umgehende junge Frauen heranwachsen sehen wollen, dann ist es sooo wichtig, schon bei den heranwachsenden Mädchen zu beginnen! Die Verbundenheit zu unseren eigenen Körpern und deren natürlichen Rhythmen bringen uns auch den Rhythmen der Erde näher – eine Erfahrung, welches so uralt ist, wie die Menschheit selbst.

Im Anerkennen des heiligen Weiblichen liegt ein großes Heilungspotential – für uns alle, Frauen wie Männer und insbesondere auch unsere wundervolle gemeinsame Heimat- die Erde.

Von da an fügte sich Puzzleteil an Puzzleteil und so wurde die Schmetterlingszeit geboren.

Von der Raupe zum Schmetterling

Es ist ja nicht nur eine rein körperliche Veränderung die sich in der Pubertät vollzieht.  Gefühle, Emotionen, Hormone…alles ist plötzlich in Bewegung, vieles neu und unerwartet. Schmerzende Brustknospen? Weißfluss in der Unterhose? Ach Du Schreck!

Da ist vielleicht der Wunsch nach Rückzug in den eigenen Kokon und zugleich ein aufgeregtes Ziehen, um Welt zu entdecken und sich ihr farbenfroh-bunt-schillernd zu präsentieren. Etwas, das bisher geschlummert hat, erwacht. Mal sanft. Mal zügellos. Es gibt kein Zurück mehr! Der Wandel wird vollzogen…etwas mag sich nun ent-falten … sich ent-wickeln…von der Raupe zum Schmetterling erwachsen.

Daniela Hirschberger_Mädchen_zur_Frau

Eine kleine Kokon-Zeit für Dich im Hier & Jetzt

Halte einmal kurz inne. Nimm drei tiefe Atemzüge und spüre in Deine Körperin hinein… und erinnere Dich, als Du selbst so zwischen 12 und 14 Jahren alt warst…An was kannst Du Dich noch erinnern? Wie hast Du eigentlich Deine eigene erste Blutung erfahren? Wie ist Dein Umfeld damit umgegangen und was hättest Du Dir gewünscht?

Lade jetzt Deine Phantasie ein… stelle Dir vor, wie Du Dir in aller Ruhe und Muße einen eignen Kokon spinnst…warm und dunkel…ein schützender Ort – nur Für Dich!

Nun male vor Deinem inneren Auge ein Bild von Dir selbst: wie würdest Du aussehen – als bunter Schmetterling in der Welt? Was ist Deine Vision von Dir selbst- als freies, zartes, wildes Wesen? Wie fühlt es sich an, zum ersten Mal Deine Flügel zu entfalten, sie der Sonne und dem Wind entgegen zu strecken und los zuflattern? Und wo würdest Du gerne hinfliegen wollen?

Selbstfürsorge statt Funktionieren

Spätestens in der Zeit der Mutterschaft verlieren viele Frauen den Bezug zu sich selbst, verlieren sich im Funktionieren und Da-Sein für andere. Je früher wir lernen, dass praktizierte Selbstfürsorge so wesentlich ist, desto eher bleiben wir uns selbst treu und ruhen ins uns – auch in heraufordernden Zeiten. Schoßraum-Kraft spielt da eine wesentliche Rolle.

Wie gut bist Du selbst in Sachen Selbstfürsorge und Kontakt zu Deinem Schoßraum? Wie gestaltest und zelebrierst Du Deine Mondzeit?

Hast Du eine Tochter? Darf sie in ihrer Mondzeit Zuhause in ihrem Kokon bleiben, sich ausruhen und träumen?

Je früher wir erfahren, dass der weibliche Körper zyklisch ist, kein Tag wie der andere, umso liebevoller und verständnisvoller können wir im Einklang damit unser Leben gestalten. Wir lernen uns mit und nach dem Mondzyklus und den Jahreszeiten auszurichten und uns daran zu orientieren. Darf unsere Weiblichkeit sich frei und individuell, wild und ungezähmt entfalten, erfahren wir uns als lebendige Töchter von Mutter Erde – wir fühlen uns eins mit der Natur & den Elementen.

Wie sähe unsere Gesellschaft aus, wenn Mädchen all dies schon früh lernen dürften?

Wie sähe sie aus, wenn es mehr Frauen gäbe, die ihre Selbstermächtigung leben und Vorbild sind?

Wie sähe Dein Leben aus, wenn Du Dir Zeit & Raum für die kleine Schwellenzeit „Mondzeit“ schenkst – Monat für Monat…Jahr für Jahr? Was wäre anders?

Daniela Hirschberger_Frau werden Übergangsritual

Was sind die wesentlichen Leitsterne meiner Mädchenbegleitung?

  • Eine Begleitung über ein Jahr hinweg in einer festen Gruppe – wir stärken Gemeinschaftsgefühl, lernen in der Gruppe zu sprechen, uns vor anderen auszudrücken, unsere Wahrheit auszusprechen und erleben die Kraft eines Mädchen-Kreises & der damit entstehenden Schwesternschaft
  • Selbstfürsorge als zentrales Thema – wie kann jede selbst dafür sorgen, dass es ihr gut geht, sie sich wohlfühlt? Wie dafür sorgen, dass das Nervensystem sich beruhigt und der Stress durch Schule und Gesellschaft nicht überhand nimmt?
  • Wir nehmen vielfältige Perspektiven ein auf: die eigene Biographie, feminine Gesundheit & Heilkräuter, ganzheitliches Körperbewusstsein & Zykluswissen, weibliche Vorbilder & Heldinnen
  • Wir gehen in die Natur und verbinden uns mit Mutter Erde- wir sind Teil des großen Ganzen und erfahren die Zyklen der Natur
  • Ein liebevoll gestaltetes Rotes-Fest als rituelle Abschlusszeremonie mit den Müttern zusammen – der initiatische Übergang des gemeinsamen Jahres: die Mädchen werden im Kreis der Frauen empfangen, aufgenommen und gefeiert. Hier wird noch einmal die Mutter-Tochter-Verbindung genährt, bevor Die Schmetterlings-Mädchen selbstständiger werden und langsam ihren Weg in die Welt finden.

Wir weben das Netz

Das Tolle ist, dass wir Frauen uns auch kollektiv in einer Übergangszeit befinden – alte patriarchale Strukturen brechen auf, auch wenn dies noch nicht überall sichtbar ist. Wir sind aktive Mit-Gestalterinnen, Weberinnen und Schöpferinnen eines neuen Netzes, welches allem Leben dienlich ist!

Wir dürfen uns eingeladen fühlen, Mit-Verantwortung für diesen Wandel zu tragen.

Ein erster Schritt ist, bei sich selbst zu beginnen. Ganz gleich wie alt Du bist – es ist nie zu spät. Sei ein Vorbild für alle Mädchen die Du kennst. Sei ein Vorbild für Dein inneres Mädchen. Nimm es an die Hand. Feiere Dein eigenes Rotes Fest mit Deinen Schwestern. Zelebriere Deine Mondzeit. Lebe zyklisch. Finde Rituale der Selbstfürsorge, die Dich wirklich nähren. Schule Deine Bewusstsein zu allem, was Dir nicht gut tut und lade Veränderung ein. Lege den Mantel der Scham ab.

Schaue mutig und offenen Auges auf Deine persönliche Schwellenzeiten und setzte behutsam einen Schritt vor den Nächsten.

Eine Ausbildungsgruppe zur Mädchen-Initiation ist in Planung. Spürst Du ein aufgeregtes Flügelflattern im Bauch oder einen zart rufenden Windhauch dazu? Dann schreib mir gerne – meine Interessentinnenliste ist geöffnet!

Daniela Hirschberger_Mädchen_Übergang

Gastautorin

Mein Name ist Daniela Hinschberger, ich bin Mutter zweier erwachsener Söhne, lebe in Köln und bin mitten drin in meiner eigenen Schwellenzeit – der Menopause. Seit 2016 begleite ich mit Natura Initia Frauen und Mädchen in ihren Zeiten des Übergangs. In 2024 habe ich zudem meine Beratungspraxis für ganzheitliche Frauengesundheit, Energy- & Bodywork eröffnet- mit den Schwerpunkten: Zyklus- und Wechseljahrsberatung sowie Frauenmassagen & Reiki.

Daniela Hinschberger
Beratungspraxis für ganzheitliche Frauengesundheit, Energy- & Bodywork

www.natura-initia.de

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